| Samtgemeinde Nenndorf |
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Bad Nenndorf - dieser Name hat eine große Bädertradition. Seit Kurfürst Wilhelm l von Hessen- Kassel vor über 200 Jahren den Grundstein legte, suchten und finden Menschen jeden Alters Heilung durch Schwefel, Sole und Moor. Aber Bad Nenndorf und die Samtgemeinde Nenndorf mit Haste, Hohnhorst und Suthfeld sind schon lange nicht mehr nur Kurbad für Kranke, sondern zauberhafte Orte für Gesunde, die nichts anderes als schöne Ferien machen wollen. Daß Fitneß und Wellness dabei nicht zu kurz kommen, dafür sorgen die vielen Einrichtungen des Staatsbades ganz nebenbei.Herz Bad Nenndorfs ist der 35 Hektar große Kurpark mit seinem alten Baumbestand und seiner vielfältigen Blütenpracht vom Frühjahr bis in den späten Herbst. Eine Besonderheit muß an dieser Stelle erwähnt wer- den. Einem alten Brauch zufolge bringt eine Kur in Bad Nenndorf Genesung, wenn ein Blumenstrauß, der zu Beginn der Kur in eine Kraterquelle geworfen wurde, am Ende der Kur immer noch frisch ist.Über die Lage Bad Nenndorfs geraten die meisten Besucher ins Schwärmen. Vom Galenberg hat man einen herrlichen Blick auf den Deister, einen Ausläufer des Wesergebirges, aufs Steinhuder Meer und die norddeutsche Tiefebene. Vor allem aber ist das Bad von großen Wäldern umgeben, die zum Wandern oder Radwandern einladen.In Bad Nenndorf hat der Gast die Wahl: Entweder ins Hallenbad mit Sauna und Solarium oder in die Landgrafen-Therme mit 33 Grad warmer Thermal-Sole drinnen wie draußen, einer Saunalandschaft, Solarium, Liegehallen und einem Bistro. In den Fitneß-Studios treffen sich nicht nur die Jüngeren. Tennis, Minigolf und "großes" Golf auf nahegelegenen Plätzen sind der perfekte Ausgleich während eines Aufenthalts.Langeweile wird in Bad Nenndorf klein geschrieben. Eine gute Gastronomie und viele Feste sorgen für Abwechslung. Publikumsmagnet ist das traditionelle Lichterfest, bei dem sich der Kurpark in ein kunstvolles Kerzen- und Lichtermeer verwandelt. Straßenfest, Kultur- und Konzertveranstaltungen wie die "Festlichen Sommerwochen", Orgelkonzerte oder die "Schlößchen-Serenaden" sorgen ebenso wie das erstklassige Kurorchester für beste Unterhaltung.
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Schlösschen Bad Nenndorf
Zu den Baudenkmalen in Bad Nenndorf gehört das Schlößchen, das im Jahre 1806 im Auftrage des Kurfürsten Wilhelm I. von Hessen als Sommerresidenz erbaut wurde und vor allem durch seine repräsentative Nordfassade mit der dorlschen Kolonnade auffällt.
Es handelt sich bei dem Schlößchen, das ein Beispiel des Klassizismus ist, um einen nahezu kubischen Baukörper. Neben dem Schlößchen, in dem auch Jérôme, der König von Westfalen, Bruder Napoleons I., gewohnt hat, als er wegen seines Rheumaleidens in Bad Nenndorf zur Kur weilte, haben sich auch noch andere Logierhäuser aus der Zeit um 1800 in Bad Nenndorf erhalten.
Dazu zählt das Landgrafenhaus, das 1791 erbaut wurde. Nach dem Brand von 1936 wurde das Schlößchen wieder aufgebaut, wobei man sich streng an die alten Pläne hielt. Der Name des Hauses erinnert an die Zeit, da die Landgrafen von Hessen die Herren von Bad Nenndorf waren. 1866 wurde der Ort preußisch.
Heute wird das Schlösschen für Feste und Veranstaltungen sowie für standesamtliche Trauungen genutzt.
Einzel- und Doppelzimmer stehen darüber hinaus den Gästen zur Verfügung.
| Weitere Informationen | |
| Ansprechpartner | Frau Michaela Hanisch |
| Straße | Rodebachweg 2 |
| PLZ/Ort | 31542 Bad Nenndorf |
| michaelahanisch@yahoo.de | |
| Telefon | 05723 913842 |
| Fax | 05723 915566 |
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